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# Posté le dimanche 11 janvier 2009 12:00

Unbewusst....

Unbewusst....
Es ist eng, dunkel und kalt, aber trotzdem fühle ich mich wohl, aus welchen gründen weiss ich nicht und möchte es nie wissen. Während ich meine Einsamkeit allein geniese tauchen die unklaren Gedanken wieder, genau wie ein Kalaidoskop, der mir meine damaligen Fürchte nur tiefer macht.
Auf diesem weg bin ich immer noch reisend, eine Reise ohne Ziel, die mir nach dem Unbekannten führt, langsam aber sicher. Die Spalte ist nie enger wie heute gewesen, sie ist so eng, dass ich nur mit Schwierigkeit atme. War das Stoltz? Oder einfach Dummheit? Das Kind in mir hat wieder die Oberhand gewonnen. Die Flasche kann ich nur halb leer sehen, dagegen kann ich nichts tun.
Damals habe ich versucht mein Bestes zu geben, und den Einruck geben, ich sei in Ordnung, aber jetzt kann ich nicht, jetzt bin ich wieder mich selbst geworden, und nicht nur das Ich von heute, sondern auch das damals von mir verstecktene Ich ist dabei, nur um meine Qual zu vermehren,.
Am Anfang war es ein Gefühl, eine Lust, ich wollte den Andern zeigen, ich habe ein Willen. Jetzt mache ich weiter, aber nicht aus eigenem Willen, sondern aus Stoltz. Ich weiss nicht womit ich anfangen kann-soll, es ist das Chaos, die Unruhigkeit des Innens....
Ich möchte gern ins Meer, aber es ist zu spät.
Was mich noch quällt in einer Zeit voller Qual ist nicht anders als diese grundlose Qual selbst, leiden ohne zu wissen worunter man leidet ist das Beste. Einsam bin ich nicht, ich fühle mich nur seltsam, wie ein Ungehörige. Habe ich das nicht bemerkt, ich sei an den andern so gebunden geworden? Aber in der Zwischenzeit liege ich keine grosse Werte auf diese andern, ich hatte immer versucht, mich gern von ihnen zu entfernen. Soll das heissen; ich wollte nicht gebunden sein? Wusste ich schon, ich werde unter solcher Pein leiden? Nein, das kann nur ein Irrtum sein, der allein geht kennt, oder erkennt nie die Sünde, und weiter? Angst vor dieser Sünde hat mir das Leben vergiftet. Ich habe den Eindruck, ich werde verschwinnden, sobald ich die Augen schliesse. Aber das kann auch gut sein...
In der Zeit der Unruhigkeit versuche ich etwas zu schaffen. Ich träume immer von etwas wichtiges, an das ich mich am Morgen nicht mehr erinnern kann. Ich war in der Mitte wunderschöner Dunkelheit, ich könnte zwar nicht fliegen, deshalb habe ich mich fallen gelassen, das nenne ich auch fliegen, solange es kein Boden für meine Landung, oder besser Stürzung, gibt. Mehr habe ich nicht verdient.
An das Gesicht dieser Person kann ich mich nicht erinnern, das soll der Grund dafür sein, ich sei noch hier gebunden, ich habe mehr mals versucht, sie zu zeischnen, aber ich schaffte nur das Bild von weit, sehr weit, so weit, das ich nur an der Gedanke komme, diese Person sei mir nicht unbekannt. Mehr habe ich nicht verdient.
Man erzählt mir, ich werde schon wunderschöne Flügel bekommen, genau wie Die derandern, aber tief in mir weiss ich genau, die werde ich nie haben, einfach aus dem einzigen Grund, ich habe schon Meine. Aber Die kann ich nie zeigen. Weder Meine, noch die Vermutene kann ich zeigen, soll das heissen, ich habe nichts gekriegt? Wozu wird es mir dienen, ich allein zu wissen, ich habe meine eingenen Flügel? Sie denken, ich sei. Mehr habe ich nicht verdient.

# Posté le mardi 09 décembre 2008 16:06

Modifié le jeudi 01 janvier 2009 21:42

avec paint-das Warten

avec paint-das Warten
ce dessin je l'ai fait avec Paint au travail. bon c'etait vite fait mais ca merite d'etre poster commeme^^

# Posté le samedi 04 octobre 2008 05:48

les maitres du Hadouken

les maitres du Hadouken
me voici avec ND entrain de casser les joystics sur alpha 3. ca fait longtemps que j ai pas fais de l'arcade....

# Posté le vendredi 26 septembre 2008 12:25

lumiere sombre

lumiere sombre
quand le chagrin des demon menera ce monde vers sa perte,
le lumiere nous viendra de l'ombre....
elle admire le demon entrain de deployer ses ailes fatigés dans un ciel
sans couleurs, immense, et surtout loin.....

# Posté le vendredi 12 septembre 2008 22:27